Zukunft wählen.

Mit 20 engagierten Kandidatinnen und Kandidaten aus der Mitte unserer Gemeinde treten wir an, um Eggolsheim verantwortungsvoll und mit klarem Kompass weiterzuentwickeln. Wir stehen für sachorientierte Kommunalpolitik, die zuhört, abwägt und entscheidet – pragmatisch, nahbar und ohne Parteischeuklappen.

Unsere Leitlinie ist klar: solide Finanzen ohne neue Schulden, der Schutz von Natur, Fläche und Grundwasser, starke Ortskerne statt weiterer Zersiedelung, eine verlässliche Infrastruktur sowie ein lebendiges Vereins- und Gemeindeleben. Pflichtaufgaben haben Vorrang. Investitionen müssen notwendig, wirtschaftlich und langfristig tragfähig sein. Gleichzeitig wollen wir Verwaltung, Energieversorgung und Digitalisierung so gestalten, dass sie den Alltag spürbar erleichtern.

Zukunft wählen. Für ein starkes, nachhaltiges und lebenswertes Eggolsheim – Schritt für Schritt.

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Alle Punkte lassen sich unabhängig voneinander öffnen und schließen.

  • 1
    Was wir wollen:
    • Keine Nettoneuverschuldung und einen ausgeglichenen transparenten Haushalt, um nachfolgenden Generationen finanziellen Handlungsspielraum zu geben.
    • Bei notwendigen Bauprojekten darauf achten, den Finanzrahmen einzuhalten.
    • Keine teuren Prestigeprojekte ohne echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger.
    Kurz erklärt:

    Wir wollen kommenden Generationen finanziellen Handlungsspielraum erhalten. Investitionen müssen notwendig, sinnvoll und solide finanziert sein. Projekte ohne klaren Nutzen – wie etwa ein Aussichtsturm auf dem Schießberg – lehnen wir ab, wenn sie den Haushalt dauerhaft belasten.

  • 2
    Was wir wollen:
    • Natur, Umwelt und Kulturlandschaft konsequent schützen.
    • Flächenschonendes und bewusstes Bauen bei zukünftigen Projekten verankern.
    • Den Schutz und die Sicherung des Grundwassers stärken.
    Kurz erklärt:

    Der hohe Flächenverbrauch der vergangenen Jahre bereitet uns Sorge. Wir wollen sorgsam mit unserem Boden umgehen und bei neuen Vorhaben genau prüfen, ob und wie Flächen eingespart werden können. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Wasser ist eine Daueraufgabe – auch im Interesse nachfolgender Generationen.

  • 3
    Was wir wollen:
    • Die Kläranlage um eine vierte Reinigungsstufe erweitern.
    • Schwer abbaubare Stoffe wie Medikamentenrückstände und Mikroplastik besser herausfiltern.
    • Die Wasserqualität langfristig sichern.
    Kurz erklärt:

    Viele Rückstände gelangen bislang ungefiltert in Gewässer und Umwelt. Mit einer zusätzlichen Reinigungsstufe können diese Stoffe deutlich reduziert werden. Das schützt Natur, Grundwasser und letztlich auch unser Trinkwasser.

  • 4
    Was wir wollen:
    • Das geplante Gewerbegebiet „Zukunftspark“ ablehnen.
    • Verkehrliche und ökologische Belastungen für Anwohner reduzieren.
    • Leerstände in den Ortskernen beseitigen und sinnvoll nachnutzen.
    Kurz erklärt:

    Zusätzliche Gewerbeflächen erhöhen Verkehr und Flächenverbrauch. Stattdessen wollen wir bestehende Leerstände aktiv angehen und Nutzungen fördern, die echten Mehrwert für die Gemeinde schaffen. Innenentwicklung hat für uns Vorrang vor weiterer Ausweisung neuer Flächen.

  • 5
    Was wir wollen:
    • Ein durchgängiges Radwegenetz schaffen und alle Ortsteile sicher anbinden.
    • Straßen und Wege frühzeitig instand setzen.
    • Baumaßnahmen im Tiefbau bündeln, um Kosten zu sparen und Belastungen zu reduzieren.
    Kurz erklärt:

    Sichere Wege für Radfahrer und Fußgänger erhöhen die Lebensqualität und fördern nachhaltige Mobilität. Wer Straßen rechtzeitig repariert, spart langfristig hohe Sanierungskosten. Wenn Wasser, Abwasser, Glasfaser und Leerrohre gemeinsam geplant werden, vermeiden wir doppelte Baustellen und unnötige Ausgaben.

  • 6
    Was wir wollen:
    • Ein leistungsfähiges Glasfasernetz für die gesamte Gemeinde.
    • Den Ausbau des Wärmenetzes zu attraktiven Konditionen vorantreiben.
    • Erneuerbare Energien wirtschaftlich, transparent und mit echter Bürgerbeteiligung ausbauen.
    Kurz erklärt:

    Ein funktionierendes Glasfasernetz ist heute ein Standortfaktor für Familien und Betriebe. Beim Ausbau von Wärme- und Energieprojekten legen wir Wert auf Wirtschaftlichkeit und nachvollziehbare Entscheidungen. Bürgerinnen und Bürger sollen frühzeitig eingebunden werden und von Projekten profitieren.

  • 7
    Was wir wollen:
    • Das Vereinsleben und ehrenamtliches Engagement bestmöglich unterstützen.
    • Planungssicherheit für das Johannisfeuer schaffen.
    • Die Eggerbachhalle länger öffnen und den Trainingsbetrieb auch in den Ferien ermöglichen.
    Kurz erklärt:

    Ohne Ehrenamt würde vieles nicht funktionieren. Wir wollen verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, damit Veranstaltungen und Trainings langfristig planbar bleiben. Erweiterte Hallenöffnungszeiten können zudem helfen, zusätzliche Mietkosten für Ausweichhallen zu vermeiden.

  • 8
    Was wir wollen:
    • Behördengänge verstärkt digital anbieten.
    • Einen zusätzlichen Nachmittag mit Öffnungszeiten ermöglichen.
    • Die Partnerschaften mit Cavedine und Jászszentlászló weiterhin pflegen.
    Kurz erklärt:

    Verwaltungsangebote müssen mit dem Berufsalltag vereinbar sein. Digitale Lösungen und erweiterte Öffnungszeiten erleichtern den Zugang zum Rathaus. Gleichzeitig sind wir dankbar für unsere gewachsenen Partnerschaften und wollen diese auch künftig aktiv leben und fördern.